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Plone. Seit 2003. Und wir bauen mit.

Wir entwickeln Webportale mit Plone, seit es Plone in Europa gibt. 
Nicht nur als Anwender: Unsere Entwickler arbeiten am Plone-Kern selbst mit und sind auf 22 internationalen Plone-Konferenzen vertreten gewesen.
Für Sie heißt das: Wenn Ihr Projekt an eine Grenze des Systems stößt, warten wir nicht auf einen Patch. Wir schreiben ihn.

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Suchen Sie einen Technologiepartner mit fundierter Plone-Expertise, der langfristig an Bord bleibt? Seit 2001 entwickeln, individualisieren und betreuen wir Plone-Plattformen für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Hochschulen und Non-Profit-Organisationen — von Götzis aus, für Auftraggeber in der Bodenseeregion und darüber hinaus.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um Websites. Wir realisieren SaaS-Anwendungen mit Live-Synchronisation und angebundenen Datenbanken: Systeme, die im laufenden Betrieb Daten mit ERP-, CRM- oder Fachanwendungen abgleichen, statt sie nachts per Import zu kopieren. Plone bringt dafür eine vollständige REST-API mit, dazu Webhooks und ein belastbares Rechtemodell — die Grundlage für Portale, in denen Tausende Nutzer gleichzeitig auf aktuelle Daten aus mehreren Quellsystemen zugreifen.


Funktionale Lösungen fürs Auge.

Wir schaffen Lösungen, die durch dauerhafte Qualität,
elegante Einfachheit und nachhaltige Innovation überzeugen.

Mehr dazu 


CIPRA International - Segmentiertes Webportal mehrsprachig

Frische Gestaltung gepaart mit neuen Funktionalitäten gibts jetzt beim CIPRA Alpenportal. Realisierung mittels PLONE Open-Source-CMS in 5 Sprachen.

www.cipra.org

Energieinstitut Vorarlberg - Automatisierte Webrelaunch Migration

Übernahme und Integration des bestehenden Contents (ca. 2.000 Seiten) in das moderene PLONE_6.X_CMS. Automatisierte Zuordnung und Erzeugung der Seiten-Struktur. Verschlagwortung und Suchmaschinenoptimierung. Shop und individueller Formulargenerator. Realisierung der Layoutvorgaben.

www.energieinstitut.at

gbd group – Corporate Website & Projektplattform (Plone CMS)

Konzeption und Umsetzung einer mehrsprachigen Unternehmenswebsite für die international tätige gbd group auf Basis von Plone CMS. Im Mittelpunkt standen die zentrale Verwaltung sämtlicher Inhalte über mehrere Unternehmensstandorte und Fachbereiche hinweg sowie eine skalierbare Projektdatenbank mit leistungsfähigen Filter- und Suchfunktionen. Die Mehrsprachigkeit wurde durch automatisierte Übersetzungs-Workflows unterstützt und ermöglicht eine effiziente Pflege der Inhalte in mehreren Sprachen.

www.gbd.group

Partner und Referenzen

Aktuell arbeiten wir unter anderem mit diesen Partnern und Kund:innen zusammen, um nachhaltige und hochwertige Lösungen zu entwickeln.

Alle ansehen


Häufig gestellte Fragen

Vor jeder Systementscheidung stehen dieselben drei Fragen: Wie lange trägt das? Was kostet es? Und komme ich da wieder raus, wenn es nicht passt? Hier die Antworten, die wir auch im Erstgespräch geben — ohne Verkaufsrhetorik.

Der Unterschied zwischen „wir kennen das System" und „wir bauen es mit"

Die meisten Agenturen sind Anwender ihres CMS. Sie installieren, konfigurieren und hoffen, dass das System kann, was das Projekt braucht. Stößt es an eine Grenze, wird das Projekt angepasst — nicht das System.

Wir sitzen auf der anderen Seite. Unsere Entwickler arbeiten am Plone-Kern mit, kennen die Architektur nicht aus der Dokumentation, sondern aus dem Quellcode, und haben direkten Draht zu den Menschen, die die Release-Entscheidungen treffen.

Das zahlt sich in drei Situationen aus:

Wenn etwas fehlt. Braucht Ihr Projekt eine Funktion, die es noch nicht gibt, entwickeln wir sie — sauber, upstream-fähig und so, dass sie ein Versionsupgrade übersteht. Kein Fork, kein Hack, keine technische Altlast.

Wenn etwas kaputt ist. Sicherheitsrelevante Fehler melden und beheben wir direkt im Kern, statt auf einen offiziellen Fix zu warten.

Wenn Sie langfristig planen. Wir wissen aus erster Hand, wohin sich Plone entwickelt, weil wir an diesen Entscheidungen beteiligt sind. Das fließt in jede Architekturempfehlung ein, die wir Ihnen geben.

Wann Plone die richtige Wahl ist

Plone ist kein Allzweckwerkzeug. Es ist stark, wo andere Systeme schwach werden:

  • Viele Redakteure, verteilte Verantwortung. Redaktionsworkflows mit Freigabestufen und Vier-Augen-Prinzip sind Teil des Systems.
  • Mehrere Sprachen. Ausgereiftes Übersetzungsmanagement, keine Plugin-Bastelei.
  • Lange Laufzeit. Klare Update-Pfade über Jahre. Eine Plone-Site wird gepflegt, nicht alle drei Jahre neu gebaut.
  • Hohe Sicherheits- oder Datenschutzanforderungen. Behörden, Hochschulen, Gesundheitswesen.
  • Barrierefreiheit als Pflicht. WCAG-konforme Ausgabe ab Werk — relevant für alle, die dem Web-Zugänglichkeits-Gesetz unterliegen.
  • Öffentliche Vergabe. Offene Standards und Herstellerunabhängigkeit erfüllen zentrale Vergabekriterien.


Wir arbeiten seit 2003 mit Plone. Für kleine Kampagnenseiten ist es überdimensioniert und arbeiten gerne mit Odoo oder Webflow — für Portale mit vielen Redakteuren, mehreren Sprachen und langer Laufzeit kennen wir nichts Besseres.

Vorteile

  • Keine Agenturabhängigkeit: Plone ist vollständig Open Source und wird von der Plone Foundation und einer internationalen Community getragen. Jede Agentur mit Python-Kompetenz kann das System übernehmen — auch gegen uns. Sie sind an niemanden gebunden.
  • Sicherheit: Plone gehört zu den CMS mit den wenigsten sicherheitsrelevanten Schwachstellen und ist weltweit im Behörden- und Hochschulbereich im Einsatz.
  • Barrierefreiheit: WCAG-konforme Ausgabe ab Werk — relevant für alle Auftraggeber, die dem Web-Zugänglichkeits-Gesetz unterliegen.
  • Mehrsprachigkeit: Ausgereiftes Übersetzungsmanagement. Das CIPRA-Alpenportal betreiben wir damit in fünf Sprachen.
  • Rechte, Rollen und Workflows: Redaktionsprozesse mit Freigabestufen und geschützten Bereichen sind Teil des Systems, kein Add-on.
  • Datenhoheit: Selbst hostbar in Österreich oder der EU, ohne Abhängigkeit von einem Cloud-Anbieter.
  • Investitionssicherheit: Klare Update-Pfade über Jahre hinweg. Eine Plone-Website muss nicht alle paar Jahre neu gebaut werden, sondern wächst über Add-ons und Versionssprünge mit.

Warum Plone?

Keine Agenturabhängigkeit. Plone ist vollständig Open Source und wird von der Plone Foundation und einer internationalen Community getragen. Jede Agentur mit Python-Kompetenz kann das System übernehmen — auch gegen uns. Sie sind an niemanden gebunden.

Sicherheit. Plone gehört zu den Content-Management-Systemen mit den wenigsten sicherheitsrelevanten Schwachstellen und ist weltweit im Behörden- und Hochschulbereich im Einsatz.

Barrierefreiheit. WCAG-konforme Ausgabe ohne Zusatzmodule.

Mehrsprachigkeit. Ausgereiftes Übersetzungsmanagement, produktiv erprobt in fünf Sprachen.

Rechte, Rollen und Workflows. Redaktionsprozesse mit Freigabestufen und geschützten Bereichen sind Systemkern, kein Add-on.

Datenhoheit. Selbst hostbar in Österreich oder der EU, ohne Abhängigkeit von einem Cloud-Anbieter.

Investitionssicherheit. Klare Update-Pfade über Jahre hinweg. Das System wächst über Add-ons und Versionssprünge mit, statt ersetzt zu werden.

Sie haben bereits Plone?

Viele Plone-Installationen in Österreich laufen noch auf Version 4 oder 5. Beide erhalten keine Sicherheitsupdates mehr. Ein Umstieg auf Plone 6 ist kein Neubau — Inhalte, Struktur und URLs bleiben erhalten.

Wir migrieren regelmäßig größere Bestände. Beim Energieinstitut Vorarlberg waren es rund 2.000 Seiten, automatisiert überführt inklusive Struktur und Verschlagwortung.

Was wir prüfen, bevor irgendetwas passiert: Zustand und Version der bestehenden Installation, Umfang und Qualität der Inhalte, eingesetzte Add-ons und ihre Verfügbarkeit unter Plone 6, individuelle Entwicklungen und deren Portierbarkeit, sowie die Frage, welche Inhalte überhaupt mitkommen sollen.

Das Ergebnis ist eine belastbare Aufwandsschätzung — keine Hausnummer.

Sie kommen von einem anderen System?

Migrationen aus TYPO3, WordPress, Drupal oder proprietären Systemen sind Routine. Entscheidend ist die Datenqualität in der Quelle, nicht das Quellsystem.

Lässt sich Plone an unsere bestehenden Systeme anbinden?

Ja. Plone bringt eine vollständige REST-API mit, dazu Webhooks und fertige Integrationsmodule. Angebunden haben wir unter anderem CRM- und Marketing-Automation-Systeme (HubSpot, Mailchimp, CleverReach, Brevo), ERP- und Warenwirtschaftssysteme, Newsletter- und Veranstaltungstools sowie Matomo für datenschutzkonforme Analyse.

Eine Einschränkung, die wir gerne früh ansprechen: Der Aufwand hängt fast immer am Drittsystem, nicht an Plone. Gut dokumentierte APIs sind eine Sache von Tagen, historisch gewachsene Eigenentwicklungen ohne Schnittstelle können ein eigenes Teilprojekt sein. Wir schätzen das im Vorfeld ab, statt es im Projekt zu entdecken.

Was ist mit dem Datenschutz bei US-Anbietern?

HubSpot und Mailchimp verarbeiten Daten in den USA. Für Unternehmen ist das mit Auftragsverarbeitungsvertrag und sauberer Einwilligung meist handhabbar — für öffentliche Stellen ist die Lage oft enger. Wir kennen beide Wege und beraten Sie auch zu EU-gehosteten Alternativen. Für Analyse setzen wir standardmäßig auf Matomo, betrieben auf eigener Infrastruktur.

Kundenportal und geschützte Bereiche

Rollenbasierte Zugriffssteuerung gehört zum Kern von Plone. Möglich sind Kundenportale mit individuellen Ansichten, Dokumentenablagen mit Versionierung, Intranets und Extranets, Redaktionsworkflows mit Freigabestufen und geschützte Datenräume für sensible Inhalte.

Bei der Anmeldung ist Plone flexibel: eigene Benutzerverwaltung, Anbindung an bestehendes Active Directory oder LDAP, Single Sign-on über OAuth2 oder SAML. Damit greifen Ihre Mitarbeitenden mit den bestehenden Zugangsdaten zu, ohne ein zusätzliches Passwort.

Wer betreibt das System?

Auf Wunsch wir. Wir hosten Plone auf eigener Infrastruktur in Österreich beziehungsweise der EU — mit Monitoring, Backups, Sicherheitsupdates und definierten Reaktionszeiten.

Sie können Plone aber genauso im eigenen Rechenzentrum betreiben oder bei einem Hoster Ihrer Wahl. Wir richten ein, dokumentieren und übergeben. Auch das gehört zur Unabhängigkeit.

Wie lange kann ich mit Plone arbeiten? Plone wird seit über 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und von der Plone Foundation getragen. Wir arbeiten seit 2003 damit. Ein Ende ist nicht absehbar, und selbst wenn: Der Quellcode gehört der Allgemeinheit.

Was passiert, wenn wir uns mit Ihnen zerstreiten? Dann übernimmt eine andere Agentur. Plone ist Open Source und arbeitet nach offenen Standards, der Code ist dokumentiert, die Daten gehören Ihnen. Wir übergeben vollständig. Das ist kein Zugeständnis, sondern Systemeigenschaft.

Ist Plone barrierefrei? Plone erzeugt WCAG-konformes Markup ab Werk. Ob eine konkrete Website barrierefrei ist, entscheidet sich zusätzlich am Theme und an den Inhalten — beides prüfen wir vor dem Livegang.

Können unsere Redakteure damit arbeiten? Ja. Die Oberfläche ist auf Redaktionsarbeit ausgelegt, nicht auf Entwickler. Wir schulen Ihr Team beim Launch und stellen eine auf Ihre Installation zugeschnittene Anleitung bereit.

Was kostet ein Plone-Projekt? Das hängt vom Umfang ab. Ein Gemeindeportal liegt in einer anderen Größenordnung als ein mehrsprachiges Fachportal mit Schnittstellen. Nach einem Erstgespräch nennen wir eine belastbare Bandbreite, bevor Kosten entstehen.

Eignet sich Plone für öffentliche Ausschreibungen? Besonders gut. Offene Standards, Herstellerunabhängigkeit, Barrierefreiheit und EU-Hosting erfüllen zentrale Kriterien öffentlicher Vergabeverfahren. Wir kennen die Anforderungen aus laufenden Verfahren.

Reden wir bei einem Kaffee darüber.

Ein erstes Gespräch ist der schnellste Weg herauszufinden, ob wir zusammenpassen. Meist zeigt sich in einer halben Stunde, wohin die Reise geht und was zuerst angepackt gehört. Kostenlos und unverbindlich – bei Ihnen, bei uns in Götzis oder online.

Oder direkt: Alexander Sonderegger, T +43 6991 394 3334, office@kombinat.at



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